Mit Android 7 ins Tanzkaffee

Unser virtuelles Tanzkaffee findet mit der Videokonferenzsoftware jit.si statt. Die funktioniert in unseren Händen am besten mit dem Chrome-Browser.

Nachdem der Browser gestartet ist, muss die Internetadresse unseres Treffpunkts eingegeben werden. Bei der Eingabe der Webadresse offenbaren sich mehrere Fallstricke. Die Webadresse lautet: meet.jit.si/rrc-schaumburgTanzkaffee

Bei kompletter Eingabe der Adresse sollte diese mit „https://“ beginnen, denn nur dann funktionieren Mikrophone und Webcam ordentlich. Der Name enthält einen Bindestrich nach dem rrc (also ein „-„) und keinen Unterstrich.

In der Regel sollte die Konferenz zu diesem Zeitpunkt schon laufen, also von uns gestartet worden sein. Wir sichern sie mit einem Passwort ab, wenn auch Musik gespielt werden soll. Dieses Passwort ist der unmittelbar vor der Veranstaltung vorausgegangenen Email zu entnehmen und bereitzuhalten. Beim Erstzugang können vor dem unten dargestellten Eingangsbildschirm eventuell Fragen nach dem Herunterladen einer App, der Freigabe von Mikrophon und Kamera erscheinen. Wir empfehlen, auf die App zu verzichten und die Konferenz via Browser zu betreten. Mikrophon und Kamera müssen natürlich freigegeben werden, wenn man einander etwas zu sagen hat und gesehen werden will.

Es erscheint der unten gezeigte Bildschirm. Hier kann man sich einen Namen geben und der Konferenz beitreten. Ist die Konferenz mit einem Passwort gesichert, ist dieses in dem auftauchenden Fenster zunächst einzugeben.

Auch wenn man einander kennt, ist es sinnvoll sich einen / den richtigen Namen zu geben, denn im Laufe der Konferenz mit vielen Teilnehmenden kann es vorkommen, dass die Datenlast aufgrund der vielen Videostreams zu groß und das System durch überlastete Server instabil wird. Dann hilft es oft, die eigene Kamera vorübergehend zu inaktivieren. Ohne das eigene Bild und ohne Namen gelingt die Erkennung durch die Mitteilnehmenden oft nicht.

Das obige Bild zeigt ein durchgestrichenes, also inaktives Mikrophon und eine aktivierte Kamera. Der Name wurde angepasst. Jetzt aber hinein und der Konferenz beitreten, ggf. das Passwort eingeben. Anschließend sollte sich das eigene Bild im Display zeigen. Das Bild enthält ganz unten ein Benutzermenü. In der Mitte prangt ein rotes Telefon. Mit diesem Button lässt sich die Konferenz jederzeit verlassen. Links vom roten Telefon zeigt das Mikrophon an, obe es aktiviert oder inaktiviert ist, gleiches gilt für die rechts vom roten Telefon angezeigten Kamerasymbol.

Das Menü verschwindet nach kurzer Zeit, kann jedoch durch Scrollen jederzeit wieder hervorgezaubert werden. Insbesondere wenn die Anzeige vergrößert wurde bleibt das Menü überraschend unsichtbar. Um in so einem Fall die Herrschaft über Mikrophon und Kamera zu erlangen ist der Boden des Bildes durch entsprechende Wischbewegung zu erreichen. Das Menü am Fuß der Seite enthält zudem auf der ganz rechten Seite mit den drei übereinander angeordneten Punkte eine Menüverzweigung. Dort können weitere Eigenschaft, das Eigene Profil festgelegt werden. Gerät das Konferenzsystem an die Grenzen der Ressourcen, welche der freie Server zur Verfügung stellt, hilft es meist, zunächst die Videoqualität zu reduzieren. Der Weg dazu führt über die Qualitätseinstellungen (zweiter Menüpunkt von oben).

Eine weitere hilfreiche Funktion wird erst angezeigt, wenn sich mehrere Personen im virtuellen Raum befinden. Das in der unteren Menüzeile rechts neben dem Kamerasymbol auftauchende Symbol sieht wie ein Kleeblatt aus. Seine Betätigung erlaubt das Umschalten zwischen der zentralen Einzeldarstellung des Kamerabildes eines der Konferenzteilnehmer und der angeordenten Darstellung aller konferenzbeteiligten Kameras.

Learning bei Doing! Viel Spaß beim Erforschen der vielen nützlichen Funktionen des Konferenzsystems wie dem „Chat“ (Sprechblase ganz links), der Meldefunktion (erhobene Hand daneben), der Freigabefunktion des Bildschirms, der Möglichkeit die Kamera zu wechseln und … und … und …. .

Es gibt Stative oder Schalen für Handys. Diese befreien vom Zwang diesen Knochen ständig in der Hand zu halten. Speziell erlauben sie es, ein Bild der eigenen Tanzshow den anderen Teilnehmenden der Konferenz zugänglich zu machen.

Für den Anfang sollte diese Einführung genügen. Bei Fragen oder Tipps wäre eine kleine Nachricht an uns sehr nett. Die Email-Adresse findet sich im Impressum dieser Seite.